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Autor Thema: E 339 - Natriumphosphat  (Gelesen 531 mal)
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antonio
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« am: Juli 25, 2010, 17:03:55 »

Hallo Gemeinde,

habe heute aus Spass an einer Sahnedose das Etikett gescanned und gesehen das dort der gefährliche Stoff E339 enthalten ist. Nach ein wenig nachlesen habe ich folgende Pasage gelesen:

Sicherheit: Erhöhte Mengen an Phosphor können den Kalziumstoffwechsel beim Menschen negativ beeinflussen. Ist das empfohlene Phosphor/Kalzium-Verhältnis von 1,2:1 bei der Ernährung deutlich und auf Dauer zu Gunsten von Phosphor verschoben, kann es zur Schwächung der Knochen durch Herauslösen von Kalzium kommen. Darüber hinaus stehen Phosphate im Verdacht, bei Hyperaktivität von Kindern eine Rolle zu spielen. Sie erleichtern außerdem die Aufnahme von Schwermetallen durch den Darm.

Was haltet ihr davon und wo kann das noch überall drin sein? Komischer weisse bin ich auf der Arbeit öfter unkonzentrierter, da ich mich mit ein wenig Süssigkeiten aufpushen möchte. Es könnte sein das ich so kontraproduktiv handele.
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antonio
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« Antworten #1 am: Juli 25, 2010, 17:04:52 »

http://rezepte-kochrezepte.com/E-Nummern/Emulgatoren.html

Hui da gibt es ja einige von!!!
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Falschparker
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« Antworten #2 am: Juli 27, 2010, 14:31:23 »

Hallo Antonio,

die "Phosphattheorie" ist ein ganz alter Hut. In den 80-er Jahren wurde von manchen Autoren damit die Hyperaktivität von Kindern erklärt und den Eltern aufwändige Diäten aufgenötigt. Geholfen hat es nichts.

Aber es ist natürlich kein Fehler, auf zu viele Nahrungsmittelzusätze zu verzichten. Wenn du gerne Süßigkeiten isst, liest du dir eben die Zutatenlisten durch.

Wobei Emulgatoren im Allgemeinen nicht das Problem sind, Geschmacksverstärker oder bestimmte Farbstoffe aber schon.
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Phosphati
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« Antworten #3 am: August 16, 2010, 16:51:55 »

Hallo Antonio,

ich bin hier ganz neu und bin erstaunt, dass Du eine solche Etikettierung gefunden hast. Ich habe drei Söhne und der Kleinste (5 Jahre) war schon seit seiner Geburt etwas anders. Sein Verhalten war schon immer sehr hyperaktiv, er hatte keine Freunde, war ein Schreikind, etc.

Durch einen Zufall bin ich auf die Idee gekommen, dass er eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hat. Seit nunmehr über einem Jahr wissen wir, dass, wenn er mehr als 150mg Phosphat zu sich nimmt, er wieder in sein altes Verhalten zurück fällt. Dieser Zustand dauert dann ca. drei Tage an, und dann ist er wieder der ganz liebe Junge.

Im Netz sind sehr viele Aussagen, dass Phspaht keine Auswirkungen auf das Wesen von Menschen hat. Auch die Schulmedizin erkennt dies nicht an. Wir haben andere Erfahrungen gemacht. In unserem Bekanntenkreis gibt es einige Kinder mit ADS. Die Eltern von zwei Kindern haben unsere Ernähungsumstellung auch probiert und haben ebenfalls riesigen Erfolg damit gehabt.


Das Problem bei den Meisten ist, dass sie eine Umstellung der Ernährung nicht durchhalten.


Viele Grüße.


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Putte
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« Antworten #4 am: August 16, 2010, 17:12:29 »

Hallo Phosphati,
vielleicht kannst du uns ja an deinem wissen noch ein wenig mehr teilhaben lassen.

Ich meine 3 Tage könnte man so ein Experiment mal durchführen, denn du schreibst nach drei Tagen sei alles gut ( Frage: die Konzentration auch).

Ich würde das gerne mal bei meiner Familie durchexerzieren und schauen was dabei rauskommt.
Ich kann mir das zwar nicht vorstellen, das bei uns seit generationen die Menschen eine Lebensmittelunverträglichkeit haben, aber man hat ja angeblich auch schon Pferde koz** sehen.

Also ich bräuchte mal eine Tabelle mit Inhaltsstoffen und was ihr dann so als Familie eßt.

Wäre Klasse.

Liebe Grüße
Heike
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maerenthaler
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« Antworten #5 am: August 16, 2010, 19:24:37 »

Hi Phosphati,

Durch einen Zufall bin ich auf die Idee gekommen, dass er eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hat.
Seit nunmehr über einem Jahr wissen wir, dass, wenn er mehr als 150mg Phosphat zu sich nimmt,
er wieder in sein altes Verhalten zurück fällt.....

Das Problem bei den Meisten ist, dass sie eine Umstellung der Ernährung nicht durchhalten.   

vielleicht liegt das Problem Deiner Auslegung der Fakten aber auch darin,
daß die meisten keine Nahrungsmittelunverträglichkeit gegen Phosphat haben?

Ich selbst ernähre mich weitestgehend nicht nur Phosphatfrei,
sondern bewußt von möglichst allen Zusatzmitteln frei.

Unabhängig von meiner erst vor ein paar Jahren diagnostizierten ADS
habe ich schon mein ganzes Leben lang (und das waren dann auch schon 55 Jahre)
natürliche, unveränderte und zusatzstofffreie Lebensmittel bevorzugt,
(z.B. 'ne Currywurst mit Pommes gehört schon seit meinem ersten selbstverdienten Geld
zu den größten Geldverschwendungen, die ich immer wie die Pest gemieden habe).

Klar, eine Hyperaktivität kann von vielen verschiedenen Faktoren ausgelöst werden,
aber Hyperaktivität ist nicht ADS, auch nicht ADHS,
sondern nur ein einziges von vielen Symptomen, die eine ADS ausmachen.

Wenn Dein Sohn durch Weglassen von Phosphaten von "seiner ADS geheilt" ist,
dann heißt das, daß Dein Sohn keine ADS, sondern eine Phosphatunverträglichkeit hat.

Was dann aber nicht heißt, das es AD(H)S nicht gibt.

Und dann auch erst recht nicht,
daß eine AD(H)S durch Weglassen von Phosphaten in der Nahrung "geheilt" werden könne.

LG
Christian
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« Antworten #6 am: August 16, 2010, 19:45:21 »

Sehr gut auf den Punkt gebracht, Christian.  :smt023:

Trotzdem kann antonio ruhig Puttes Bitte nachkommen, nicht wahr?  :ja:

LG  Eva
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Angie
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« Antworten #7 am: August 16, 2010, 20:37:45 »

Nun frag ich mich gerade, ob dieses in der Eissorte - Waldmeister drin ist. Ich habe mal woanders erwähnt, dass ich über diese Sorte ein besagtes Schild mal gelesen habe:

Kann die Aktivität und Aufmerkasmkeit bei Kindern beeinträchtigen!
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Ich habe nix Schlimmes, ich habe....eij gugg mal nen Eichhörnchen.
maerenthaler
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« Antworten #8 am: August 16, 2010, 20:44:35 »



Trotzdem kann antonio ruhig Puttes Bitte nachkommen, nicht wahr?  :ja:   

nee, nich antonio  icon_eek

Aber Phosphati!  :ja:

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« Antworten #9 am: August 16, 2010, 21:33:16 »

uppsss .... entschuldigung.  icon_redface
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Phosphati
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« Antworten #10 am: August 17, 2010, 13:17:35 »

Hallo Heike,
diese Ernährungsumstellung ist eigentlich ganz einfach. Übrigens, bei unserem Großen (9 Jahre, 4. Klasse) können wir genau feststellen, wann er etwas "falsches" in der Schule gegessen hat. Er hat dann an diesem Tag keine Lust für die Hausaufgaben, schreibt sehr sehr viele Fehler und hat beim Kopfrechnen Probleme. An normalen Tagen ist dies für Ihn alles kein Problem.
Du musst darauf achten, dass die folgenden Inhaltsstoffe nicht gegessen werden:
Orthophosphate, Diphosphate und Triphosphate
E 338 - 341, E 450a-c, E540 - 544
E322: Lecithine
E 422: Ammoniumphosphotiol
Auf Deutsch heißt das: Keine Brühwurst, nur Salami und rohen Schinken, kein Schmelzkäse, kein Nutella (ganz schlecht), kein Kuchen mit normalen Backpulver, keine Süßigkeiten mit Lecithin, kein Cola, etc.
Manche Lebensm. enthalten von Natur aus viel Phosphat (Milch, Nüsse, Käse, Hülsenfrüchte). Diese würde ich erst mal weg lassen und später etwas ausprobieren. Bei Backwaren aus der Bäckerei gibt es machmal auch Überraschungen. Für einen Test würde ich auf Brot oder Brötchen aus dem Supermarkt ausweichen, da hier alles deklariert ist.
Falls Du dies testest musst Du Dich streng daran halten, auch in der Schule, Kindergarten, Großeltern, Freunde etc. Sonst geht das nicht. Bei einem Erfolg kann ich Dir Tipps geben, welche Süssigkeiten, Kuchen, etc. gegessen werden können, und ein ganz normales Leben möglich ist. Melde Dich einfach bei Fragen oder Unklarheiten.
Viele Grüße.





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h.matata
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« Antworten #11 am: August 17, 2010, 13:48:03 »

hm.

also dann klappt das bei mir aber nicht.
ich werde hippelig wenn ich meine tägliche ration milch und nüsse nicht hatte.
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erst lernen wir laufen und sprechen, dann lernen wir still sitzen und schweigen.(zitat)
Falschparker
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« Antworten #12 am: August 17, 2010, 14:31:11 »

Im Einzelfall kann das sein, dass Hyperaktivität auf eine Lebensmittelunverträglichkeitsreaktion zurück zu führen ist.

Getestet wurde das schon tausendfach. In den 80-er Jahren nämlich, als die Phosphattheorie richtig modern war. Hat aber bei den allermeisten nichts gebracht. Studien kamen auch zu keinem eindeutigen Ergebnis.

Viele Grüße  :winken:
Falschparker
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« Antworten #13 am: August 17, 2010, 15:30:54 »

@ Falschparker,
Phosphati hatte ja auch nie ( mit keinem Wort) geschrieben, das damit eine ADHS heilbar sei. :ja:

Aber unser kleinster reagiert auf bestimmte sachen mit der Haut, warum also nicht auch mit unruhe und ich interpretiere es falsch.

So nach dem Motto wenn der große es hat, dann wird der Lütte es wohl auch haben (und noch ein paar mehr in der Familie).
Jetzt ist der Lütte aber so ganz anders als die anderen Kids in der Familie ( auch wegen der Allergieren), deshalb wollte ich es ausprobieren, ich bin nicht der Meinung damit ein ADHS heilen zu können, aber ich hoffe eine Ursache für die Probleme des Lütten zu finden.

Ich bin echt gespannt, die Kids haben noch ferien, meine Eltern fahren gleich ein paar Tage nach Frankreich, also ideal um es auzuprobieren.

Liebe Grüße
Heike
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Angie
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« Antworten #14 am: August 17, 2010, 17:11:17 »

 :ja: bestimmt Einzelfälle mit den Phosphaten. Die Frau meines Cousens ( die antrosophische homöopathische Tusse  eusa_doh ) hat ihren Kindern nie Kristallzucker oder Lebensmittel mit Phosphaten gegeben. Der Junge ist trotzdem noch hyperaktiv.
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Phosphati
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« Antworten #15 am: August 18, 2010, 08:38:19 »

Hallo Heike,

etwas weiter oben habe ich geschrieben, dass ich durch einen Zufall auf diese Phosphatunverträglichkeit gestoßen bin. Unser Kleinster hatte sehr oft an den Handgelenken oder am Körper einen Hautausschlag, als ob er in die Brennesseln gefallen wäre. Ich hatte den Verdacht, dass das mit Fleischwurst beim Abendbrot zu tun hatte. Ich gab Nesselsucht, Fleischwurst und Phosphat bei Google ein und fand einen Beitrag. Nach weiterem Suchen bin ich auf Hyperaktivität gestoßen und dann immer weiter...
Nachdem wir umgestellt haben, hat er ganz normale schöne Haut!

Ich habe gestern noch etwas vergessen. Er schwitzte nachts immer sehr stark, als ob er Fieber hätte. Wir fanden heraus, dass wir damals Zahnpasta mit Phosphat hatten und er, wie bei Kleinen so üblich, er wohl manchmal alles runterschluckte. Wir haben die Zahnpasta gewechselt und er schläft ganz normal.
Noch eine kleine Beobachtung: Er musste immer morgens im Kindergarten weinen und wollte mit meiner Frau wieder nach Hause. Das war immer ein riesen Drama. Er frühstückte Müsli mit ca. 250ml Milch. Wir sind dann irgendwann auf Tee und Marmeladenbrot umgestiegen und schon nach einem Tag hat er nicht mehr geweint. Vielleicht ein Zufall aber ich glaube nicht daran, da er mit Milch über seinen "Schwellenwert" gekommen ist.

Viele Grüße und viel Erfolg.
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« Antworten #16 am: August 18, 2010, 09:57:55 »

moin moin,
@Heike, da dein Kleiner ja schon Allergien hat kann es durchaus zutreffen.
Ich denke nur, das es vielleicht besser ist das ganze von einem Arzt abzuklären.
Alleine schon, weil ein Arzt der darauf Spezialisiert ist auch gezielt Listen hat wo was drin ist, und ihr danach austesten könnt.
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« Antworten #17 am: August 18, 2010, 10:09:07 »


E322: Lecithine


Ohne jetzt genau geguckt zu haben, was die anderen Zusatstoffe sind...

Lecithin ist einer der Hauptbestandteile der Zellwand ist und damit nicht ganz unwichtig  icon_rolleyes

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« Antworten #18 am: August 18, 2010, 10:22:57 »

Und hier noch ein kleines Wikipediazitat zu Phosphaten.


Zitat
Bedeutung in der Biochemie

Phosphate bzw. Phosphatreste spielen eine wichtige Rolle in der Biochemie lebender Organismen. Sie sind beteiligt am Aufbau biologisch wichtiger Moleküle, etwa der Desoxyribonukleinsäure (DNA). Im Phosphodiester/Phosphotriester-System von Adenosindiphosphat (ADP) und Adenosintriphosphat (ATP) wird ADP durch Übertragung einer Phosphatgruppe "energetisch aufgeladen" (ADP + Pi + Energie ⇒ ATP) und ATP kann durch Abspaltung einer Phosphatgruppe - an anderer Stelle in der Zelle - wieder Energie abgeben (ATP ⇒ ADP + Pi + Energie). Wichtig in der Biochemie ist auch die Phosphorylierung, d.h. die selektive Übertragung von Phosphat auf Proteine. Kovalent an Proteine gebundenes Phosphat wirkt als molekularer Schalter und ermöglicht Regulation von metabolischen Vorgängen. Übertragen werden sie hier von der großen Klasse der Proteinkinasen, wieder abgespalten von Proteinphosphatasen.

Bedeutung für die Ernährung

In der menschlichen Ernährung spielt Phosphat eine wesentliche Rolle im Energiestoffwechsel (siehe Abschnitt Biochemie) und im Knochenaufbau. Es verbindet sich mit Calcium zum festen Calciumapatit. Der Phosphatspiegel ist wichtig im Zusammenhang mit dem Calciumstoffwechsel (siehe hierzu Hyperphosphatämie). Die Bedeutung von Phosphat für das Auftreten von Hyperaktivität bei Kindern gilt als widerlegt.


Nur als kleinen Anreiz zu den Bestrebungen hier, euern Kindern sämtliche Phosphate vorzuenthalten.
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h.matata
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« Antworten #19 am: August 18, 2010, 11:56:49 »

eben micha :ja:

weglassen von nährstoffen ist immer komplett behämmert...nicht jedes e ist schädlich.

wichtig ist das man sich ausgewogen und gesund ernährt und zusätze weglässt die in lebensmitteln nichts zu suchen haben. z.b glutamat und künstliche farbstoffe /aromen.

ich war ich grauer vorzeit in einer berufsfachschule für ernährung und kenne mich da recht gut aus...ich koche nur gesund und meine kinder haben trotzdem ADS.

zucker: meine kinder reagieren da massiv unterschiedlich. der eine dreht ohne zucker hol, der andere mit.
nimm meinem göga die schokolade weg und du hast ein nervöses hemd.
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