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Autor Thema: Ohne Papa aufwachsen  (Gelesen 311 mal)
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ninchennrw
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Hypie-Mama mit Sohn ('09)


« am: Juli 23, 2010, 21:04:11 »

Sind hier noch andere Mütter,bei denen sich die Väter der Kinder gar nicht kümmern,die Kinder ihren Vater also überhaupt nicht kennen ?
Wie geht es den Kindern damit ? vermissen sie eine männliche Bezugsperson (vor allem die Jungs ? ) ?

Bislang hat meinem Sohn nichts gefehlt,klar,er ist auch erst 16 Monate. Jetzt hängt er aber immer mehr an Männern,z.b an seinem Opa (den er leider nicht so oft sieht,wir wohnen z.Z dort,aber Tom sieht ihn nur morgens für 10 min,und Abends auch nur ne halbe Stunde,manchmal länger. )
Er genießt jede Minute soo sehr mit ihm,fragt den ganzen Tag "Opa ? Opa ?" jedes schwarze Auto wird als Opas Auto vermutet,und heute als der Opa nach der Arbeit nachhause kam und dann nochmal wegmusste hat er ganz verzweifelt an der Tür gestanden und geweint,er wollte sich auch nicht von mir trösten lassen  :heul:
Seinen Onkel liebt er genauso,den sieht er aber auch nur selten.

Das war heute die erste Situation in der ich merkte wie SEHR er jetzt schon einen Papa bräuchte,nicht unbedingt den leiblichen,aber einen Papa der sich um ihn kümmert. Und das kann ich ihm nicht "geben"  :baw:
Ich denke da werden noch einige schwierige Momente auf uns zukommen..

Deshalb würde es mich interessieren wie ihr damit umgeht..wie ihr das den Kindern erklärt,usw..


LG
ninchen
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Flöhchen
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« Antworten #1 am: Juli 23, 2010, 22:00:03 »

Hallo Ninchen,

ich bin zwar keine Mutter,  aber ich bin selber ohne Vater aufgewachsen und muss ganz ehrlich sagen, dass ich sehr darunter gelitten habe.

Ich glaube aber, dass Du als Mutter einiges auch bewegen kannst. Meine Mutter war damals mit der Situation und mir überfordert. Ich war ein ADHS Kind, was damals nicht bekannt war.  Das war einfach wirklich sehr schwer auch für meine Mutter. Sie konnte mir einfach keinen Halt und Geborgenheit geben, die ich gebraucht hätte..

Vieles wäre aber sicherlich besser gelaufen, wenn es diese Diagnose schon damals gegeben hätte. Ich hätte gefördert werden können, auch meine Mutter hätte andere Hilfe in Anspruch nehmen können..

Den Vater wird deinem Sohn keiner ersetzen können, aber selbst wenn es schwierige Zeiten gibt, es gibt Hoffnung. Es ist einfach auch gut, gerade auch für Jungs, wenn männliche Leute da sind, dass es jetzt der Opa ist, ist auch gut. Hauptsache er hat auch männliche Bezugspersonen...

Ich wünsche Dir viel Kraft für Deinen Weg und find's gut, dass Du dir darüber Gedanken machst...Ich kann Dir vor allem auch für später raten, dass Du Dir auch Hilfe nimmst, wenn es schwierig wird.

Auch wenn's nicht leicht ist, die Chance dass Dein Sohn gesund aufwächst ist gegeben.

Liebe Grüße
Flöhchen




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Wohl dem, der Eines nicht verlor im Kampf des Lebens: den Humor! (Wilhelm Busch)
ninchennrw
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Hypie-Mama mit Sohn ('09)


« Antworten #2 am: Juli 23, 2010, 23:09:40 »

Ich habe meinen Vater vorhin mal darauf angesprochen,ihm gesagt wie T. reagiert hat als er ging. Er sagt er will nicht den Vater Ersatz spielen,er ist zwar gern ab und zu für ihn da,aber er soll sich nicht zu stark an ihn binden. Ich kanns verstehen,aber so hat Tom niemand männliches der wirklich für ihn da ist  :baw:


sch..e verdammt,in solchen Momenten bin ich einfach nur wütend auf den "Erzeuger",ist es denn SO schwer sich wenigstens einmal die Woche blicken zu lassen,für sein Kind ?! ich werde es nie verstehen.
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Schrotti
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« Antworten #3 am: Juli 24, 2010, 01:01:31 »

Hallo niinchennrw,

ich kann Dir nur sagen, wie es für meinen Sohn (11) war und ist, ohne Mama aufzuwachsen.
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Sche......
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Allerdings ist es für ihn besser gewesen, sie über ein Jahr lang gar nicht zu sehen, als sie "zwangszutreffen", weil das JA das will.
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Heute sehen sie sich alle paar Wochen und telefonieren mehrmals wöchentlich. Bevor sie wieder mit ihm Kontakt aufnahm (es gab NULL Kontakt in dem Jahr) hat er sehr oft mit seiner Oma (meiner Mutter) telefoniert. Sie wohnt 700 km weg, wir besuchen sie zu den Ferien oft.
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Als Mutterersatz würde ich das nicht sehen, er hat sich einfach auch oft an andere Frauen (Mütter von Freunden, die sehr liebe Putzfrau im Hallenbad, etc) angelehnt.
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Er ist aber auch völlig begeistert von anderen Männern, wenn sie...
... Motorrad fahren,
... Fußball spielen,
... Schlagzeug spielen,
... Quad fahren,
oder sonst irgendwas machen, was ihn fasziniert.
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Wichtig finde ich, dass er möglichst viel auch in Kontakt mit anders "tickenden" Menschen kommt, weil er sonst zu sehr auf mich und meine Verhaltensweisen geprägt ist.
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Ich habe da insofern Glück, als ich einige richtig bodenständige und stinknormale Freunde habe, die weder saufen, noch rauchen und die ich seit 30 Jahren so gut kenne, dass ich Ihnen mein Kind bedenkenlos für ein paar Tage anvertrauen kann.
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Durch den Verlust der Großfamilie ist es für Kinder heute oft schwer genügend positive Vorbilder zu finden.
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Negative gibts zu hauf.
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Gruß
Schrotti
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« Antworten #4 am: Juli 24, 2010, 02:43:03 »

hallo ninchen!

ich verstehe deine sorge und du hast recht, dass es wichtig ist, dass dein kleiner auch andere bezugspersonen hat außer "nur" dich. natürlich ist für einen jungen auch ein männliches vorbild wichtig.

aber dein sohn ist erst 16 monate. da bist immer noch du am wichtigsten und die hauptbezugsperson schlechthin! bis jetzt schadet es ihm noch überhaupt nicht, wenn er fast nur dich um sich hat. er wird sich nach und nach seinen kreis von bezugspersonen erweitern - so wie es für seine individuelle entwicklung passt. kinder machen sowas intuitiv - vorausgesetzt sie haben die möglichkeit dazu, d.h. jemand da ist, den sie als bezugsperson aussuchen können.
ein opa ist da ein ideale möglichkeit als vorbild und bezugsperson. großeltern sind für kinder enorm wichtig! dein vater muss keinen vaterersatz spielen, aber als opa darf er doch ruhig auch eine enge bindung zulassen!

dass dein junior so drauf reagiert hat als dein vater ging, interprätiere ich anders. ich glaube nicht, dass er jetzt schon dringend einen vaterersatz braucht. dein kind ist in einem alter, indem ihm vieles bewusst wird. er fängt an sich selbst wahrzunehmen, zu merken dass er "macht" über andere ausüben kann, mehr oder weniger bewusste entscheidungen treffen kann (z.b. ich will jetzt nicht schlafen, essen oder in diese richtung gehen etc...) und er nimmt die menschen in seiner umgebung bewusster war. er hat gemerkt, dass wenn jemand schuhe anzieht und die tür hinter sich zumacht, derjenige ne weile weg ist. das war ihm seither vielleicht einfach noch nicht bewusst. das ist ähnlich wie mit dem "fremdeln", wenn kinder sich plötzlich nur noch bei der mutter wohlfühlen und schreien sobald ein "fremder" sie auf den arm nehmen will - da ist ihnen bewusst geworden, dass sie diesen menschen nicht gut genug kennen und sie diesem menschen nicht vetrauen, der mama oder dem papa aber schon.

ich arbeite in einer kinderkrippe mit kindern unter 3 jahren. fast alle haben früher oder später diese phase, wo sie weinen wenn eine erzieherin oder mutter/vater, den raum verlässt und die tür hinter sich schließt - egal ob es nun die eigenen mütter oder väter sind oder die der anderen kinder... wenn jemand die tür hinter sich schließt, dann ist derjenige weg und das kann unsicherheit auslösen, weil die kinder noch nicht wissen ob derjenige wiederkommt. diese erfahrung müssen sie erst noch bewusst machen. dass sie auch weinen wenn jemand fremdes geht, kann daran liegen, dass sie sich an das gefühl der unsicherheit erinnern als zuvor schonmal eine ihrer bezugspersonen gegangen ist und das übertragen sie auf andere menschen. für kinder in diesem alter ist jede kleinigkeit ein großer lernprozess und grade jetzt erwacht das bewusstsein und das erinnerungsvermögen - eigentlich eine spannende zeit!
deswegen ist es aber auch wichtig, dass ein kind in dem alter möglichst wenig bezugspersonen hat, dass es weiß auf wenn es sich verlassen kann und auch lernt vertrauen aufzubauen und einen unterschied zwischen fremd und vertraut überhaupt erst kennenlernt.
in den ersten 6 monaten reichen 2-3 bezugspersonen völlig aus, aber es genügt eine ganz enge bezugsperson, die mutter. und dann erweitert sich der kreis nach und nach.
mit 16 monaten kann ein kind dann schon mit 3 - 6 bezugspersonen gut klar kommen, aber am wichtigsten bleibt auch in dem alter immer noch die mutter (oder eben die person, die das kind die meiste zeit betreut und pflegt).

ein "vaterersatz" wird, glaube ich, erst im kindergartenalter so richtig wichtig. also mach dir keinen stress!

lg
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« Antworten #5 am: Juli 25, 2010, 14:17:12 »

Danke für die Antworten  :knuddelall:

vor allem dir,gel.ice ..
villeicht habe ich da doch zu viel reininterpretiert.Diese Phase,in dem keiner dne Raum verlassen darf hatte er schon hin und wieder mal,anfangs (da war er noch kein Jahr) durfte ICH nicht rausgehen,bis er verstanden hat das ich definitiv wiederkomme.Das ist ihm schon bewusst.
Zitat
er fängt an sich selbst wahrzunehmen, zu merken dass er "macht" über andere ausüben kann, mehr oder weniger bewusste entscheidungen treffen kann (z.b. ich will jetzt nicht schlafen, essen oder in diese richtung gehen etc...)
Das ist es wohl eher derzeit..ich hätte villeicht dazu sagen sollen das wir mitten in der ersten Trotzphase angekommen sind  so richtig mit schreiend und strampelnd auf den Boden werfen und "NEEEEIN NEEEIN" rufen,zur Not Gegenstände durch die Gegend werfen,Mama kneifen oder wenn ich nicht neben ihm bin sich selbst an den Haaren ziehen oder in den Arm beissen  icon_eek (Ich hoffe auf eine Besserung wenn er sich sprachlich besser ausdrücken kann,und mir wenigstens sagen kann was los ist  )
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« Antworten #6 am: Juli 25, 2010, 17:30:32 »

  gern geschehen ninchen1

ich schätze schon, dass sein "selbstverletzendes" verhalten besser wird, wenn er sich sprachlich besser ausdrücken kann. und die "beiss- und haare zieh - phase" haben auch fast alle kinder mal. meistens machen sie das aber bei anderen, nicht bei sich selbst. nur wenn da keine anderen sind, mit denen er das machen kann, bleibt ja nur er selbst - du wirst dir das wahrscheinlich nicht gefallen lassen und das weiß er wohl schon 

wenn es nicht besser wird, wenn er besser sprechen kann, dann musst du ihm eben zeigen wie er seine wut anderweitig loswerden kann, z.b. in ein kissen hauen oder sowas. so mit ca 2 jahren wird er schon kapieren wenn du ihm erklärst, dass er weder sich noch anderen weh tun darf, aber wenn er wütend ist dass er dann ein kissen hauen darf, weil das dem kissen nicht weh tut, dir oder ihm oder anderen lebewesen aber schon.
man unterschätzt die zwerge immer, sie verstehen viel mehr als man denkt.
vielleicht geht die beiss-phase aber auch von allein schon viel früher vorbei.

ich würde dir empfehlen mit ihm in eine krabbelgruppe zu gehen, damit er jetzt schon "sozialverhalten üben" kann mit gleichaltrigen kindern.

lg
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« Antworten #7 am: Juli 26, 2010, 13:35:19 »

ach klar,er hatte schon so einige Phasen ,und das meißte ging von ganz allein vorrüber. Toll war auch die Kopf-gegen-die-Wand-hau-Phase  :vier: sah immer toll aus mit den blauen Flecken auf der Stirn  icon_rolleyes irgendwann wurde es dann langweilig..

er versteht äußerst viel,auch jetzt schon ! er weiß war er darf und nicht darf,er versteht sehr sehr viele Sätze..auch wenn er mir noch nicht Antworten kann,können wir uns gut unterhalten  :smt023:

In Krabbelgruppen waren wir nicht,im 1. Jahr war es praktisch nicht möglich mit ihm,jetzt gehen wir zum Kinderturnen,er heult zwar jedes mal die ersten 15 Minuten(wir gehen schon seit mehreren Monaten hin ) ,dann hat er aber doch Spaß.Er spielt in dem Alter natürlich noch nicht mit den anderen,aber ich denke er guckt sich schon einiges ab,das ist ja auch wichtig.
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« Antworten #8 am: Juli 27, 2010, 19:57:21 »

Hiii

meine wachsen auch ohne Vater auf.

Sie haben keinen kontakt und mir schmerzt es total dass sie immer wieder sehen bei Festen,Aufführungen usw.. dass die anderen den papa dabei haben nur sie nicht.
Wir haben auch keinen KOntakt zu meiner Familie somit haben sie auch keine Onkels,Tanten usw.

Wir haben aber ein großes Gluck dass ich vor Jahren 2 liebe Menschen im INternet kennengelernt habe und die jetzt die Patenschaft bei der späten Taufe übernommen haben.
Sonst haben wir noch ein paar liebe Bekannte männlich und weilblich was ich sehr gut finde dass sie noch andere Bezugspersonen haben als mich.
Mein kleiner ist immer noch sehr anhänglich aber so ist er einfach.

lg
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« Antworten #9 am: Juli 27, 2010, 20:11:41 »

Er sagt er will nicht den Vater Ersatz spielen,er ist zwar gern ab und zu für ihn da,aber er soll sich nicht zu stark an ihn binden.

Na, er muss ja nicht Vater spielen, wie wäre es mit Großvater sein, das ist doch nicht zu viel verlangt.

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« Antworten #10 am: Juli 27, 2010, 20:25:32 »

Meine Tochter ist nun 9 Jahre alt und kennt ihren leiblichen Vater nur von Bildern. Er interessiert sich einen *pups* für sie. (Manchmal bin ich auch froh drüber, wer weiß, was sonst aus uns geworden wäre).

Ihr tat es sehr weh, dass sie keinen Papa hatte (mittlerweile bin ich mit einem wunderbaren Mann zusammen, der für sie als das ist, was ihr Vater nicht sein wollte und den wir beide abgöttisch lieben), ABER: sie weiß auch, dass ich sie liebe und alles für sie tue, was ich tun kann.

Meine Eltern (also ihre Großeltern) lieben meine Tochter auch und sind immer (wirklich immer) für sie da, mein Vater wollte auch nie der Vaterersatz sein, er ist es auch nie gewesen, er ist immer der Opa. So wie meine Mutter die Oma ist und nicht eine Ersatzmutter.

Also: auch wenn es evtl. schwer sein wird für deinen Sohn, du liebst ihn und kümmerst dich so gut du kannst, mehr kannst du nicht tun, aber genau das ist das richtige!
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Tochter 02/01: ADHS, LRS, Dyskalkulie (diagnostiziert 11/09)

:biene3: 21
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