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FeMama
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« am: Juli 23, 2010, 19:21:00 » |
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Hallo,
mein zweiter Sohn (7 Jahre) hat ADHS und ist megemäßig unsicher und verweigert deswegen sehr viel. Er war ein Jahr bei einer Heilpädagogin danach im Heilpädagogischen Kindergarten. Jetzt ist er Ende der ersten Klasse. Er macht Ergotherapie und bis zu den Sommerferien eine Hundetherapie. Jetzt wollte ich eine Reittherapie mit ihm anfangen. Das Jugendamt will eine Begründung, warum wir keine heilpädagogische Übungsbehandlung machen, die anscheinend in so einem Fall üblich wäre.
Hat jemand Erfahrung mit sowas?
Die Reittherapie würde seine Ergotherapeutin machen, zu der er schon Vertrauen gefaßt hat.
Liebe Grüße Femama
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